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Auf Dunkelheit folgt Sonnenschein

Mein letztes Naturfoto zeigte zwar eine Winterlandschaft jedoch ohne Schnee. 


"Es bedarf neuer Erfahrungen, um die eigene Sichtweise zu verändern"


Da nun der Schnee seit einigen Tagen Einzug gehalten hat (ich dachte schon das wird nix mehr) habe ich heute ein aktuelles Winterbild für Dich. 

 

Prompt fiel mir beim Vergleich dieser beiden Fotos der heutige Titel ein:

 

Auf Dunkelheit folgt Sonnenschein

Ist Dir schon mal durch den Kopf gegangen, dass alles in der Natur einem steten Wechsel von Tief zu Hoch unterliegt?

 

Das Auf und Ab der Lebensenergie

Die Natur pendelt im Jahresverlauf zwischen den Extremen Sommer und Winter (in Bezug auf die Temperatur). Sie legt sich im Winter schlafen, um gestärkt im Frühling erneut aufzublühen und das Jahr für Jahr. 

 

Du bist als Mensch fester Bestandteil der Natur, auch wenn das mancher nicht so ganz wahrhaben möchte. Wundere Dich also nicht, wenn Dein Lebensrhythmus dem der Natur ziemlich ähnlich tickt. Im Winter bist du träger, im Sommer aktiver. 

So weit akzeptieren wir das meist auch. 

 

Das Auf und Ab der Emotionen

Allerdings wechselt auch Dein emotionales Befinden zwischen Extremen. Du bist manchmal gut drauf, manchmal schlecht. Dein Befinden pendelt zwischen "was für ein sch... Tag" und "yes, mir gehts heute saugut". 

 

Vielleicht ärgerst Du Dich hin und wieder darüber, dass Du emotional schlechte Tage hast. Sei nicht traurig. Du gehörst zu den glücklichen Menschen, die bemerkt haben, dass sie auch gute Tage haben und dass es somit auch positive Emotionen gibt.

Nur wer beides erlebt, erkennt die Unterschiede. 

 

Die Erkenntis daraus: Wer nur Tage negativer Emotionen erlebt, ärgert sich weniger über solch schlechte Tage, denn er kennt keine anderen. Andererseits hast Du dann wohl auch weniger Spaß im Leben. 

Entschuldige, aber diesen Sarkasmus konnte ich mir jetzt nicht verkneifen. 

 

Ich ziehe aus all dem meine folgenden Erkenntnisse: 

 

1. 

Kämpfe nicht gegen einen langsameren Lebensrhythmus (Winter) an. Dein Körper braucht diese Phasen. Sie dienen der Erholung und der Besinnung. Es ist die Zeit des Kräfte sammelns.

 

2. 

Auch ein emotionales Tief ist völlig normal. Jeder von uns hat es, der eine öfter, der andere weniger oft. 

Auch solche Tiefs haben ihre Berechtigung. Auch sie sind eine Phase der Besinnung für Dich. 

 

Stelle Dir die Frage, was läuft hier gerade schief? Warum fühle ich mich so mies?

Oft stellst Du bereits dabei fest, dass es nicht der Mühe wert ist, sich über den Stein des Anstoßes zu ärgern. 

Außerdem wirst Du genau wie Mutter Natur solche Tiefs hinter Dir lassen. 

Der eine springt förmlich aus solch tiefen Löchern heraus, während andere eine gefühlte Ewigkeit dort unten sitzen. Man könnte schon fast meinen, mancher fühlt sich wohl dort unten. 

 

Warum das so ist, versuche ich Dir ein ander mal zu erklären. 

Fakt ist, sitzt Du im Loch wirst Du über Dir Licht sehen. 

 

Und dann hast Du stets zwei Möglichkeiten: 

 

- Bleibe dort unten sitzen oder

- Suche Dir Wege, um aus dem Loch zu klettern

 

Hört sich einfach an ich weiß. Ist es auch, wenn man den Weg gefunden hat. 

 

"Versuche jeden Tag, etwas mehr der positiven Emotionen in Dein Leben zu lassen und etwas weniger von den negativen Emotionen!"

 

Ich wünsche Dir eine schöne Zeit!


 

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